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Bild oben Mitte:
Dr. Mabuse : Der Spieler“ 1921
Bild unten links:
Faust“ 1926

 

   
 

 
 
 

 

Restaurierte, gesicherte oder digital bearbeitete Filme, als Kopien, Kino-DVDs oder Sendebänder erhältlich:

 

 

Madame Dubarry (1919)

 

Regie: Ernst Lubitsch
Drehbuch: Hanns Kräly und Fred Orbig

2001 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Cinémathèque Suisse, Lausanne
Cineteca del Comune di Bologna
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna
Kopie: Virage, deutsch/ französische Zwischentitel, 35mm, 7 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
18 Bilder pro Sekunde
Länge: 2296,5m / 111:55 Minuten

2006 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Musik: Carsten-Stephan Graf von Bothmer

Die Basis dieser Restaurierung ist eine viragierte und getonte Nitrokopie der Cinémathèque Suisse, Lausanne mit deutsch/ französischen Zwischentiteln.
Auf Wunsch der Cinémathèque Suisse sollten diese zweisprachigen Titel gesichert werden.
Leider fehlten in dieser Kopie Haupttitel und Vorspann, die anhand der Zensurkarte neu hergestellt wurden. Im Vergleich zur deutschen Version fehlen in der Schweizer Version 15 Zwischentitel.
Um den Film zu komplettieren, wurden einige Teile aus dem Originalnegativ des Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz verwendet.
Die Restaurierung der Viragen und Tonungen erwies sich als sehr erfolgreich - die Wirkung des Films wird hierdurch unterstützt.
In zweierlei Hinsicht ist diese Restaurierung als „work in progress“ zu verstehen: Zum einen bleibt zu klären, warum die Schweizer Version weniger Zwischentitel enthält als die deutsche. War dies die Entscheidung des Verleihers oder gingen die Titel verloren? Zum anderen wäre es natürlich wünschenswert, die deutschen Originaltitel wiederzufinden. Nach erfolgreicher Restaurierung von Montage und Farben könnte der Film dann endlich in der deutschen Originalversion präsentiert werden.

Der Mann, dem man den Namen stahl
(1944/ 45 - unvollendet)

 

Regie: Wolfgang Staudte
Drehbuch: Wolfgang Staudte und Josef Maria Frank

1995 Restaurierung/ Vollendung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Kopierarbeiten: Bundesarchiv-Filmarchiv,
Berlin/ Koblenz
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
4 Akte
Format: 1: 1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 2269,0 m / 82:56 Minuten

1995 rekonstruierte das Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin/ Koblenz im Einvernehmen mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung den Film. Der ungeschnittene Film befand sich als Beutegut in sowjetischen Archiven, bevor er Mitte der 1950er Jahre an das Staatliche Filmarchiv der DDR zurückgegeben wurde (56 Rollen Bild und 23 Rollen Ton). Das Bundesarchiv-Filmarchiv montierte aus den vielen Einzelstücken einen kompletten Film.

Restaurierungstext

Der Mann, der seinen Mörder sucht (1930)

 
 

Regie: Robert Siodmak
Drehbuch: Ludwig Hirschfeld und Curt Siodmak

1998 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin/ Koblenz
Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, Berlin
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH, Wiesbaden
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
3 Akte
Format: 1:1,19
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 1436,8m / 52:31 Minuten

2002 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)

Der Mann, der Sherlock Holmes war (1937)

 

Regie: Karl Hartl
Drehbuch: Robert A. Stemmle und Karl Hartl

2001 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH, Wiesbaden
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
6 Akte
Format: 1:1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 3047,9m / 111:40 Minuten

2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
DVD für Kinoausleihe

Der Mann im Sattel (1944 - unvollendet)

 
 

Regie: Harry Piel
Drehbuch: Hanns Marschall

1999 Restaurierung/ Vollendung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Kopierarbeiten: Bundesarchiv-Filmarchiv,
Berlin/ Koblenz
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
5 Akte
Format: 1:1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 2773,8m / 101:39 Minuten

Am Ende des Zweiten Weltkriegs war der Film bis auf wenige Aufnahmen fertiggestellt. Lange Zeit galt er als verschollen, bis sich schließlich 74 Rollen Ton und 50 Rollen Bild unsortiert als Nitromaterial im Staatlichen Filmarchiv der DDR fanden. Diese vom Bundesarchiv-Filmarchiv vorgefundenen Filmfragmente hatten zwar den Original-Filmton, die Musik von Werner Schmidt-Boelcke war jedoch noch nicht eingemischt – sie bleibt verschollen. Erst 1999 wurde der Film vom Bundesarchiv-Filmarchiv als Eigentümer der Filmmaterialien und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung als Inhaber der Filmrechte vollendet. Für die Komposition einer neuen Filmmusik konnte der Berliner Komponist und Musiker Lexa Thomas gewonnen werden.

Max der Taschendieb (1961)

 

Regie: Imo Moszkowicz
Drehbuch: Hans Jacoby, István Békeffy

2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)

Der Meisterdetektiv (1944)

 

Regie: Hubert Marischka
Drehbuch: Felix von Eckhart, Kurt E. Walter

2005 digitale Bearbeitung:
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 75:58 Minuten

Metropolis (1925/ 26)

 

Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou

2002 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Cinémathèque Française, Paris
Deutsches Filminstitut - DIF, Frankfurt/ Main
Deutsches Filmmuseum Frankfurt/ Main
Fondazione Cineteca Italiana, Mailand
Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, Berlin
Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf
Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
George Eastman House, Rochester
Gosfilmofond, Moskau
Museum of Modern Art, New York
National Film and Television Archive, London
National Film and Sound Archive, Canberra
Martin Koerber
Enno Patalas
Kopier-/ Titelarbeiten/ digitale Restaurierung: Alpha-Omega, München; Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz; Centrimage, Paris; trickWILK, Berlin
Kopie stumm: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm, 7 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 3370,5m / 134:39 Minuten
Kopie mit Musik: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm, 7 Akte
Format: 1:1,37
Kopie mit Musik: s/w, englische Zwischentitel, 35mm, 7 Akte
Format: 1:1,37

2002 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Rekonstruktion der Originalmusik von Gottfried Huppertz durch Berndt Heller
DVD mit Musik oder stumm für Kinoausleihe

Michael (1923/ 24)

 
 

Regie: Carl Theodor Dreyer
Drehbuch: Carl Theodor Dreyer, Thea von Harbou

2006 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Det Danske Filminstitut, Kopenhagen
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten/ digitale Restaurierung: Digital Film Lab, Copenhagen; Soho Images, London
Kopie: Det Danske Filminstitut Kopenhagen

2006 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 89:42 Minuten
Musik: Pierre Oser (für den Hessischen Rundfunk)

Münchhausen (1942/ 43)

 

Regie: Josef von Baky
Drehbuch: Berthold Bürger und Fritz Thiery

1995 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH, Wiesbaden
Kopie: Farbe, deutsche Sprachfassung, 35mm,
6 Akte
Format: 1:1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 3136,8m / 114:39 Minuten

2004 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)

Eine Nacht im Mai (1938)

 

Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Willy Clever

2001 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format:
Länge: 80:00 Minuten

Narren im Schnee (1938)

 

Regie: Hans Deppe
Drehbuch: Hans Deppe, Walter Zerlett-Olfenius

2006 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 75:00 Minuten

Neigungsehe (1943/ 44)

 

Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Jochen Kuhlmey

2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 88:18 Minuten

Nosferatu. Eine Symphonie des Grauens (1921)

 

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Drehbuch: Henrik Galeen

2006 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv,Berlin/ Koblenz
Cinémathèque Française, Paris
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Luciano Berriatúa
Kopier-/ Titelarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna; trickWILK, Berlin
Kopie: Virage, deutsche Zwischentitel, 35mm,
5 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
18 Bilder pro Sekunde
Länge: 1914m / 93:16 Minuten

2007 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Rekonstruktion der Originalmusik nach Hans Erdmann von Berndt Heller
DVD mit Musik für Kinoausleihe

Grundlage war eine viragierte Nitrokopie der Cinémathèque Française, Paris von 1922 mit französischen Zwischentiteln.
Fehlende Einstellungen wurden aus einer Safetykopie des Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin / Koblenz von 1939 ergänzt, gezogen von einer Exportkopie, die in den 20er Jahren in der Tschechoslowakei vertrieben wurde, sowie aus einer Nitrokopie der Cinémathèque Française, die 1930 unter dem Titel DIE ZWÖLFTE STUNDE vertrieben wurde.
Der Großteil der originalen deutschen Zwischentitel und Inserts ist in einer Safetykopie des Bundesarchiv-Filmarchiv von 1962 erhalten, die auf eine Kopie von 1922 zurückgeht.
Fehlende Zwischentitel und Inserts wurden von trickWILK, Berlin in gleicher Typografie wie die Originale hergestellt und sind mit F.W.M.S. gekennzeichnet.
Die Kopierarbeiten fanden bei L’Immagine Ritrovata, Bologna statt.

Orlac's Hände (1925)

 

Regie: Robert Wiene
Drehbuch: Ludwig Nerz

1995 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Deutsches Filminstitut - DIF, Frankfurt/ Main
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Jugoslovenska Kinoteka, Belgrad
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH, Wiesbaden; Trickstudio Mettmann, Wiesbaden
Kopie: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm,
7 Akte
Format: 1:1,33
Länge: 2251,6 m / 98:45 Minuten
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
22 Bilder pro Sekunde

1996 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Christian Wüstenhagen

Restaurierungstext

Das Paradies der Junggesellen (1939)

 

Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Günter Neumann, Karl Peter Gillmann

2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 87:26 Minuten

Die Pest in Florenz (1919)

 
 

Regie: Otto Rippert
Drehbuch: Fritz Lang

2000 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopier-/ Titelarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna; trickWILK Berlin
Kopie: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm,
7 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
18 Bilder pro Sekunde
Länge: 2078,3m / 101:23 Minuten

Die vorliegende Fassung entstand auf Grundlage eines Originalnegativs, teils Nitro, teils Azetat, ohne Vorspann und Zwischentitel. Der Wortlaut von Vorspann und Zwischentiteln entspricht der Zensurkarte. Als Vorlage für den Schrifttyp diente ein Film gleicher Produktionsgesellschaft und gleichen Produktionsjahres. Die Position der Zwischentitel war durch handgeschriebene Nummern im Negativ vorgegeben.

Phantom (1922)

 

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Drehbuch: Thea von Harbou

2003 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Luciano Berriatúa
Camille Blot
Kopierarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna
Kopie: Virage, deutsche Zwischentitel, 35mm,
6 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
22 Bilder pro Sekunde
Länge: 2999,7m / 119:36 Minuten

2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Robert Israel

Der Film PHANTOM wurde 2002/ 03 auf der Grundlage des Originalnegativs und von Fragmenten eines Dup-Negativs rekonstruiert. Beide Materialien werden im Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin aufbewahrt.
Die meisten Zwischentitel sind im Originalnegativ als Blitztitel erhalten und wurden für die vorliegende Rekonstruktion verlängert. Fehlende Zwischentitel wurden anhand des Drehbuchs wiederhergestellt.
Für die Bearbeitung dieser neuen Zwischentitel wurde die originale Aufmachung der Decla-Bioscop verwendet. Die neu ergänzten Titel sind durch das Logo der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (FWMS) kenntlich gemacht.
Die Farben konnten anhand von Negativeinzeichnungen rekonstruiert werden.

Quax, der Bruchpilot (1941)

 

Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Robert A. Stemmle

2004 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 86:37 Minuten

Quax in Afrika (1944)

 
 

Regie: Hellmut Weiss
Drehbuch: Wolf Neumeister

2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 91:25 Minuten

   
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