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Restaurierte, gesicherte oder digital bearbeitete Filme, als
Kopien, Kino-DVDs oder Sendebänder erhältlich:
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Madame
Dubarry (1919) |
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Regie: Ernst Lubitsch
Drehbuch: Hanns Kräly und Fred Orbig
2001 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Cinémathèque Suisse, Lausanne
Cineteca del Comune di Bologna
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna
Kopie: Virage, deutsch/ französische Zwischentitel,
35mm, 7 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
18 Bilder pro Sekunde
Länge: 2296,5m / 111:55 Minuten
2006 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Musik: Carsten-Stephan Graf von Bothmer
Die Basis dieser Restaurierung ist eine viragierte und
getonte Nitrokopie der Cinémathèque Suisse,
Lausanne mit deutsch/ französischen Zwischentiteln.
Auf Wunsch der Cinémathèque Suisse sollten
diese zweisprachigen Titel gesichert werden.
Leider fehlten in dieser Kopie Haupttitel und Vorspann,
die anhand der Zensurkarte neu hergestellt wurden. Im
Vergleich zur deutschen Version fehlen in der Schweizer
Version 15 Zwischentitel.
Um den Film zu komplettieren, wurden einige Teile aus
dem Originalnegativ des Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/
Koblenz verwendet.
Die Restaurierung der Viragen und Tonungen erwies sich
als sehr erfolgreich - die Wirkung des Films wird hierdurch
unterstützt.
In zweierlei Hinsicht ist diese Restaurierung als „work
in progress“ zu verstehen: Zum einen bleibt zu klären,
warum die Schweizer Version weniger Zwischentitel enthält
als die deutsche. War dies die Entscheidung des Verleihers
oder gingen die Titel verloren? Zum anderen wäre
es natürlich wünschenswert, die deutschen Originaltitel
wiederzufinden. Nach erfolgreicher Restaurierung von Montage
und Farben könnte der Film dann endlich in der deutschen
Originalversion präsentiert werden.
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Der
Mann, dem man den Namen stahl
(1944/ 45 - unvollendet) |
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Regie: Wolfgang Staudte
Drehbuch: Wolfgang Staudte und Josef Maria Frank
1995 Restaurierung/ Vollendung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Kopierarbeiten: Bundesarchiv-Filmarchiv,
Berlin/ Koblenz
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
4 Akte
Format: 1: 1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 2269,0 m / 82:56 Minuten
1995 rekonstruierte das Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin/
Koblenz im Einvernehmen mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
den Film. Der ungeschnittene Film befand sich als Beutegut
in sowjetischen Archiven, bevor er Mitte der 1950er Jahre
an das Staatliche Filmarchiv der DDR zurückgegeben
wurde (56 Rollen Bild und 23 Rollen Ton). Das Bundesarchiv-Filmarchiv
montierte aus den vielen Einzelstücken einen kompletten
Film.
Restaurierungstext
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Der
Mann, der seinen Mörder sucht (1930)
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Regie: Robert Siodmak
Drehbuch: Ludwig Hirschfeld und Curt Siodmak
1998 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin/ Koblenz
Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen,
Berlin
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH,
Wiesbaden
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
3 Akte
Format: 1:1,19
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 1436,8m / 52:31 Minuten
2002 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
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Der
Mann, der Sherlock Holmes war (1937) |
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Regie: Karl Hartl
Drehbuch: Robert A. Stemmle und Karl Hartl
2001 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH,
Wiesbaden
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
6 Akte
Format: 1:1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 3047,9m / 111:40 Minuten
2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
DVD für Kinoausleihe
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Der
Mann im Sattel (1944 - unvollendet) |
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Regie: Harry Piel
Drehbuch: Hanns Marschall
1999 Restaurierung/ Vollendung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Kopierarbeiten: Bundesarchiv-Filmarchiv,
Berlin/ Koblenz
Kopie: s/w, deutsche Sprachfassung, 35mm,
5 Akte
Format: 1:1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 2773,8m / 101:39 Minuten
Am Ende des Zweiten Weltkriegs war der Film bis auf wenige
Aufnahmen fertiggestellt. Lange Zeit galt er als verschollen,
bis sich schließlich 74 Rollen Ton und 50 Rollen
Bild unsortiert als Nitromaterial im Staatlichen Filmarchiv
der DDR fanden. Diese vom Bundesarchiv-Filmarchiv vorgefundenen
Filmfragmente hatten zwar den Original-Filmton, die Musik
von Werner Schmidt-Boelcke war jedoch noch nicht eingemischt
– sie bleibt verschollen. Erst 1999 wurde der Film
vom Bundesarchiv-Filmarchiv als Eigentümer der Filmmaterialien
und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung als Inhaber
der Filmrechte vollendet. Für die Komposition einer
neuen Filmmusik konnte der Berliner Komponist und Musiker
Lexa Thomas gewonnen werden.
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Max
der Taschendieb (1961) |
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Regie: Imo Moszkowicz
Drehbuch: Hans Jacoby, István Békeffy
2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
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Der
Meisterdetektiv (1944) |
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Regie: Hubert Marischka
Drehbuch: Felix von Eckhart, Kurt E. Walter
2005 digitale Bearbeitung:
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 75:58 Minuten
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Metropolis
(1925/ 26)
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Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou
2002 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Cinémathèque Française, Paris
Deutsches Filminstitut - DIF, Frankfurt/ Main
Deutsches Filmmuseum Frankfurt/ Main
Fondazione Cineteca Italiana, Mailand
Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen,
Berlin
Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf
Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
George Eastman House, Rochester
Gosfilmofond, Moskau
Museum of Modern Art, New York
National Film and Television Archive, London
National Film and Sound Archive, Canberra
Martin Koerber
Enno Patalas
Kopier-/ Titelarbeiten/ digitale Restaurierung: Alpha-Omega,
München; Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz;
Centrimage, Paris; trickWILK, Berlin
Kopie stumm: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm, 7 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 3370,5m / 134:39 Minuten
Kopie mit Musik: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm, 7
Akte
Format: 1:1,37
Kopie mit Musik: s/w, englische Zwischentitel, 35mm, 7
Akte
Format: 1:1,37
2002 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Rekonstruktion der Originalmusik von Gottfried
Huppertz durch Berndt Heller
DVD mit Musik oder stumm für Kinoausleihe
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Michael
(1923/ 24) |
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Regie: Carl Theodor Dreyer
Drehbuch: Carl Theodor Dreyer, Thea von Harbou
2006 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Det Danske Filminstitut, Kopenhagen
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten/ digitale Restaurierung: Digital Film Lab,
Copenhagen; Soho Images, London
Kopie: Det Danske Filminstitut Kopenhagen
2006 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 89:42 Minuten
Musik: Pierre Oser (für den Hessischen Rundfunk)
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Münchhausen
(1942/ 43) |
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Regie: Josef von Baky
Drehbuch: Berthold Bürger und Fritz Thiery
1995 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH,
Wiesbaden
Kopie: Farbe, deutsche Sprachfassung, 35mm,
6 Akte
Format: 1:1,37
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
24 Bilder pro Sekunde
Länge: 3136,8m / 114:39 Minuten
2004 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
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Eine
Nacht im Mai (1938) |
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Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Willy Clever
2001 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format:
Länge: 80:00 Minuten
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Narren
im Schnee (1938) |
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Regie: Hans Deppe
Drehbuch: Hans Deppe, Walter Zerlett-Olfenius
2006 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 75:00 Minuten
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Neigungsehe
(1943/ 44) |
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Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Jochen Kuhlmey
2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 88:18 Minuten
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Nosferatu.
Eine Symphonie des Grauens (1921) |
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Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Drehbuch: Henrik Galeen
2006 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv,Berlin/ Koblenz
Cinémathèque Française, Paris
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Luciano Berriatúa
Kopier-/ Titelarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna;
trickWILK, Berlin
Kopie: Virage, deutsche Zwischentitel, 35mm,
5 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
18 Bilder pro Sekunde
Länge: 1914m / 93:16 Minuten
2007 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Rekonstruktion der Originalmusik nach Hans Erdmann
von Berndt Heller
DVD mit Musik für Kinoausleihe
Grundlage war eine viragierte Nitrokopie der Cinémathèque
Française, Paris von 1922 mit französischen
Zwischentiteln.
Fehlende Einstellungen wurden aus einer Safetykopie des
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin / Koblenz von 1939 ergänzt,
gezogen von einer Exportkopie, die in den 20er Jahren
in der Tschechoslowakei vertrieben wurde, sowie aus einer
Nitrokopie der Cinémathèque Française,
die 1930 unter dem Titel DIE ZWÖLFTE STUNDE vertrieben
wurde.
Der Großteil der originalen deutschen Zwischentitel
und Inserts ist in einer Safetykopie des Bundesarchiv-Filmarchiv
von 1962 erhalten, die auf eine Kopie von 1922 zurückgeht.
Fehlende Zwischentitel und Inserts wurden von trickWILK,
Berlin in gleicher Typografie wie die Originale hergestellt
und sind mit F.W.M.S. gekennzeichnet.
Die Kopierarbeiten fanden bei L’Immagine Ritrovata,
Bologna statt.
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Orlac's
Hände (1925) |
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Regie: Robert Wiene
Drehbuch: Ludwig Nerz
1995 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Deutsches Filminstitut - DIF, Frankfurt/ Main
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Jugoslovenska Kinoteka, Belgrad
Kopierarbeiten: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH,
Wiesbaden; Trickstudio Mettmann, Wiesbaden
Kopie: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm,
7 Akte
Format: 1:1,33
Länge: 2251,6 m / 98:45 Minuten
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
22 Bilder pro Sekunde
1996 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Christian Wüstenhagen
Restaurierungstext
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Das
Paradies der Junggesellen (1939) |
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Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Günter Neumann, Karl Peter Gillmann
2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 87:26 Minuten
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Die
Pest in Florenz (1919)
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Regie: Otto Rippert
Drehbuch: Fritz Lang
2000 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Kopier-/ Titelarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna;
trickWILK Berlin
Kopie: s/w, deutsche Zwischentitel, 35mm,
7 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
18 Bilder pro Sekunde
Länge: 2078,3m / 101:23 Minuten
Die vorliegende Fassung entstand auf Grundlage eines
Originalnegativs, teils Nitro, teils Azetat, ohne Vorspann
und Zwischentitel. Der Wortlaut von Vorspann und Zwischentiteln
entspricht der Zensurkarte. Als Vorlage für den Schrifttyp
diente ein Film gleicher Produktionsgesellschaft und gleichen
Produktionsjahres. Die Position der Zwischentitel war
durch handgeschriebene Nummern im Negativ vorgegeben.
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Phantom
(1922) |
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Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Drehbuch: Thea von Harbou
2003 Restaurierung
Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin/ Koblenz
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Luciano Berriatúa
Camille Blot
Kopierarbeiten: L'Immagine Ritrovata, Bologna
Kopie: Virage, deutsche Zwischentitel, 35mm,
6 Akte
Format: 1:1,33
Vorgeschlagene Vorführgeschwindigkeit:
22 Bilder pro Sekunde
Länge: 2999,7m / 119:36 Minuten
2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Musik: Robert Israel
Der Film PHANTOM wurde 2002/ 03 auf der Grundlage des
Originalnegativs und von Fragmenten eines Dup-Negativs
rekonstruiert. Beide Materialien werden im Bundesarchiv-Filmarchiv,
Berlin aufbewahrt.
Die meisten Zwischentitel sind im Originalnegativ als
Blitztitel erhalten und wurden für die vorliegende
Rekonstruktion verlängert. Fehlende Zwischentitel
wurden anhand des Drehbuchs wiederhergestellt.
Für die Bearbeitung dieser neuen Zwischentitel wurde
die originale Aufmachung der Decla-Bioscop verwendet.
Die neu ergänzten Titel sind durch das Logo der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
(FWMS) kenntlich gemacht.
Die Farben konnten anhand von Negativeinzeichnungen rekonstruiert
werden.
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Quax,
der Bruchpilot (1941) |
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Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Robert A. Stemmle
2004 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 86:37 Minuten
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Quax
in Afrika (1944) |
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Regie: Hellmut Weiss
Drehbuch: Wolf Neumeister
2005 digitale Bearbeitung: OMNIMAGO GmbH, Ingelheim
Format: Betacam digital (4:3)
Länge: 91:25 Minuten
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