Image ci-dessus au milieu:
Nosferatu“ 1921
Image ci-dessous à la gauche:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
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Metropolis
(Long métrage/grand film)

 

Science fiction de l'année 1925-1926
Première allemande: 10.01.1927
Longueur: 4189m/3241m
Pays: Deutschland
Mise en scène: Fritz Lang
Scénario: Thea von Harbou
Opérateur: Karl Freund, Günther Rittau
Musique: Gottfried Huppertz
Décors: Otto Hunte, Erich Kettelhut, Karl Vollbrecht

Interprétes:
Alfred Abel en tant que Johann Fredersen
Fritz Alberti
Grete Berger
Erwin Biswanger en tant que Nr. 11811
Olly Böheim
Max Dietze
Ellen Frey
Gustav Fröhlich en tant que Freder, Fredersens Sohn
Beatrice Garga
Heinrich George en tant que Grot, Wächter der Herzmaschine
Heinrich Gotho
Brigitte Helm en tant que Maria /Der Maschinenmensch
Anni Hintze
Georg John
Rudolf Klein-Rogge en tant que Rotwang, der Erfinder
Walter Kühle
Margarete Lanner
Rose Liechtenstein
Theodor Loos en tant que Josaphat/Joseph
Helen von Münchhofen
Fritz Rasp en tant que Der Schmale
Hanns Leo Reich
Arthur Reinhardt
Olaf Storm en tant que Jan
Erwin Vater
Helene Weigel
Hilde Woitscheff

Contenu:
Im Mittelpunkt dieses Stummfilmklassikers steht die futuristische, titelgebende Stadt „Metropolis“. Ihr Erbauer, Joh. Fredersen, hat als das „Hirn“ der Stadt von seinem „Neuen Turm Babel“ aus sämtliche Fäden in der Hand, die absolute Kontrolle. Für Fredersen sind Menschen nur noch Teil der Arbeitsmaschine, nur noch „Hände“, die sein Werk zur Perfektion bringen und aufrechterhalten sollen. Die Bevölkerung von Metropolis lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft: die Arbeiter schuften unter der eigentlichen Stadt und wohnen in unterirdischen Massenunterkünften, wo es keine Sonne gibt und keine Freude. Die Reichen und Mächtigen residieren hoch über dem Boden von Metropolis, ihre Söhne leben ebenfalls in einer Art eigenen Stadt mit dem „Haus der Söhne“, den Universitäten, einem gigantischen Stadion und den paradiesischen „Ewigen Gärten“, wo die schönsten Mädchen „gezüchtet“ werden wie kostbare Blumen. Im „Haus der Söhne“ lebt auch Freder, Joh. Fredersens einziger Sohn. Doch eines Tages beschließt Freder, in die Arbeiterstadt hinabzusteigen, um dort die engelsgleiche Maria zu suchen, die den Arbeitern mit ihren Predigten von Liebe und Klassenlosigkeit Hoffnung schenkt. Als Freder die Lebensverhältnisse der Arbeiter sieht und Marias Predigt hört, ist er derart erschüttert, daß er sich entschließt, einer der ihren zu werden. Um Maria auszuschalten, beauftragt Joh. Fredersen den Erfinder Rotwang. Dieser erschafft einen künstlichen Menschen, der die Züge Marias trägt, um zu Kampf und Zerstörung aufzurufen. Gleichzeitig erhofft sich Rotwang, der Freder haßt, daß seines Todfeindes Sohn an der Liebe zu Marias künstlicher Doppelgängerin zugrunde gehen werde. Zunächst gelingt der Plan, von der lasziven Roboter-Maria aufgestachelt, revoltieren die Arbeiter und verwüsten die Arbeiterstadt. Als sie aber erkennen, daß durch ihre Taten die Arbeiterstadt überschwemmt wird und damit ihre Kinder in Gefahr bringen, machen sie sich wutentbrannt auf die Suche nach Maria. Gefaßt wird aber nicht Maria, sondern ihre unheilbringende Doppelgängerin. Die Arbeiter verbrennen die Maschine, während Maria gemeinsam mit Freder die Kinder des Volkes rettet. Bei einem brutalen Kampf zwischen Freder und Rotwang wird der Erfinder getötet. Durch die Geschehnisse sind die Bewohner von Metropolis zunächst geeint, der Weg scheint frei für eine Welt ohne Klassenunterschiede.

Idee: Thea von Harbou

Production: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Distrubution: Transit-Film GmbH, München
Autorisation FSK: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

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