Image ci-dessus au milieu:
Nosferatu“ 1921
Image ci-dessous à la gauche:
Der Kongress tanzt“ 1931
Image ci-dessous à la droite:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
Affiches
 

 
 

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Der Kongress tanzt
(Long métrage/grand film)

 

Komödie de l'année 1931
Première allemande: 20.10.1931
Longueur: 2773m 97(gek.85)min.
Pays: Deutschland
Producteur: Erich Pommer
Mise en scène: Eric Charell
Scénario: Norbert Falk, Robert Liebmann
Opérateur: Carl Hoffmann
Musique: Werner Richard Heymann
Son: Fritz Thiery
Décors: Robert Herlth, Walter Röhrig

Interprétes:
Alfred Abel en tant que Der König von Sachsen
Hermann Blaß
Trude Brionne
Lil Dagover en tant que Die Komtesse
Julius Falkenstein en tant que Der Finanzminister
Willy Fritsch en tant que Zar Alexander von Rußland / Uralsky, sein Doppelgänger
Alfred Gerasch en tant que Der französische Gesandte
Max Gülstorff en tant que Der Bürgermeister von Wien
Lilian Harvey en tant que Christel Weinzinger, Handschuhmacherin
Paul Hörbiger en tant que Ein Heurigensänger
Margarete Kupfer en tant que Die Gräfin
Franz Nicklisch
Eugen Rex en tant que Der schwäbische Gesandte
Adele Sandrock en tant que Die Fürstin
Sergius Sax en tant que Der russische Diener
Carl Heinz Schroth en tant que Pepi, sein Geheimsekretär
Ernst Stahl-Nachbaur en tant que Napoleon I.
Conrad Veidt en tant que Fürst Metternich, Staatskanzler
Otto Wallburg en tant que Bibikoff, Adjutant des Zaren

Contenu:
Nach Napoleons Verbannung auf die Insel Elba versammeln sich 1814 die Fürsten und Könige Europas zum Wiener Kongreß, um die Ansprüche und Grenzen neu zu ordnen. Wien hat seine Sensation, als all die gekrönten Häupter mit Böllerschüssen begrüßt werden. Die Handschuhmacherin Christel Weinzinger benutzt den Einzug der Majestäten zur Werbung für ihren Laden und wirft ihnen von einer Tribüne aus Blumenbuketts mit ihrem Reklameaufdruck zu. Der österreichische Staatskanzler Fürst Metternich sieht Christels Treiben als groben Unfug an und beauftragt daher seinen Geheimsekretär Pepi, der Christel liebt, dem Mädel weitere Werbemaßnahmen zu untersagen. Christel macht sich aber nur wenig aus Pepi und dem Verbot Metternichs. Als der Wagen des russischen Zaren Alexander vorüberfährt, wirft sie ihm ebenfalls ein Bukett zu, verfehlt ihn aber und trifft seinen Tschako. Da man annimmt, es handele sich um ein Bombenattentat, wird Christel verhaftet und zu fünfundzwanzig Stockschlägen auf die Kehrseite verurteilt. Pepi kann die Exekution im letzten Augenblick verhindern, indem er dem Zaren Bericht erstattet. Zar Alexander greift nun ein und verliebt sich in Christel, als er sie im Bestrafungsraum erblickt. Damit kommt er den Plänen Metternichs sehr entgegen, weil der Zar, wie er hofft, nun anderweitig beschäftigt ist und an den Sitzungen des Wiener Kongresses nicht mehr teilnehmen wird. Bibikoff, der Adjutant des Zaren, hat aber einen Doppelgänger Alexanders mitgebracht. Er heißt Uralsky und wird von Bibikoff geschickt zur Vertretung des Zaren eingesetzt. Wehen Herzens muß Pepi ansehen, wie Christel sich in den Zaren verliebt, mit ihm zum Heurigen geht und schließlich sogar von einer feudalen Kutsche abgeholt wird, die sie zu einem entzückenden Schlößchen im Wienerwald bringt. Je unglücklicher Pepi wird, desto zufriedener ist Metternich, dessen Pläne sich zu erfüllen scheinen. Auf einer Redoute veranlaßt er den Zaren, an einer Kußversteigerung zu Gunsten der Armen teilzunehmen, und kann nun seine Fäden spinne, während der Kongreß tanzt. Der Ball erreicht seinen Höhepunkt. Da bringt ein Kurier die Nachricht, daß Napoleon als Usurpator in Frankreich gelandet ist. Der Kongreß ist beendet; alle werden auseinandergetrieben. Der Zar muß abreisen und läßt eine tieftraurige Christel zurück, deren Träume nun zerplatzen. Sie wird nicht Kaiserin von Rußland werden. Weinend lauscht sie dem Lied des Heurigensängers: Das gibt's nur einmal, das kommt nie wieder.....

Production: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Distrubution: Transit-Film GmbH
Autorisation FSK: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musique:
  1. Das gibt's nur einmal
    Lilian Harvey, Paul Hörbiger
  2. Das muß ein Stück vom Himmel sein
    Paul Hörbiger
  3. Deutsche Tänze
  4. Säbeltanz aus "GAJANE"
  5. Schön ist das Leben, wenn die Musik spielt

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